Bremen. Mitglieder der FDP Bremen haben am Mittwoch, 13. August 2009 das Krankenhaus St.-Joseph-Stift in Bremen-Schwachhausen besucht. Sie waren einer Einladung des gesundheitspolitischen Sprechers der FDP-Bürgerschaftsfraktion, Dr. Oliver Möllenstädt gefolgt. Die Parteimitglieder wurden vom Geschäftsführer des St.-Joseph-Stifts, Torsten Jarchow, zu einem ausführlichen Gespräch über die Entwicklung und die aktuelle Lage des St.-Joseph-Stiftes sowie über die Krankenhauspolitik in der Stadtgemeinde Bremen empfangen. Das Krankenhaus, welches in Trägerschaft eines großes katholischen Trägers geführt wird, blickt auf mehrere Jahre einer guten Entwicklung im kaufmännischen und medizinisch-pflegerischen Bereich zurück. Das größte aktuelle Projekt ist die Erweiterung um das „Medicum“.
Der St.-Joseph-Stift versteht sich als mittelständisches Unternehmen. Auch im Gespräch mit den Liberalen standen Rahmenbedingungen des Krankenhausmarktes in der Stadt Bremen. „Die positive Entwicklung des St.-Joseph-Stift zeigt die enorme Leistungsfähigkeit der freigemeinnützigen Träger im Krankenhausbereich, die viel zu wenig gewürdigt und beachtet wird“, so Dr. Oliver Möllenstädt. Über die besonders interessante und positive Entwicklung der Frauenklinik des St.-Joseph-Stift informierte Prof. Dr. med. Michael Butterwegge. Im Anschluss nutzen die Liberalen die Gelegenheit für einen Rundgang durch das Krankenhaus.
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